Christiane Schünemann | Autorin

An einem Wintertag malt Natalie, eine Mittdreißigerin, Kirschblüten an einem knorrigen Baum. Sie zweifelt jedoch, ob ihre Malerei sinnvoll ist, obendrein demütigt sie ihr Mann Walther. »Die Ehe ist wie eine Festung«, hatte Natalies verstorbene Mutter gesagt. »Die, die draußen sind, wollen rein. Und die, die drinnen sind, wollen raus.« Für den Fall, dass Natalie ihr Leben einmal nicht mehr aushalten kann, hatte die Mutter ihr ein braunes Päckchen gegeben. Und dann ist da noch dieser unnahbare Fremde im Rostocker Lindenpark.

neobooks 2016, 99 S.
978-3-7380-7356-0
2,99 €

»Diese Novelle dürfte Leserinnen und Lesern gefallen, die sich gerne von guten Geschichten in eine andere Welt entführen lassen (hier: mitten hinein in einen kalten Rostocker Winter), die dabei aber weder ihren Verstand noch ihr Sprachgefühl ausschalten möchten. Wunderschön.«
S. Wellinghaus, www.amazon.de


Eine reife Frau kann erst nach der Bestattung ihres Ex-Mannes den Zorn verwinden. Eine junge Frau ist beharrlich auf der Suche. Der Tränenfluss einer Physikstudentin versiegt nach einer außergewöhnlichen Begegnung. Und vier weitere Geschichten über Liebe und Lust, Trauer und Frust.

neobooks 2016, erweiterte Ausgabe 11|2018, 43 S. 
978-3-7380-8513-6
2,99 €

»Toller Schreibstil, bildhafte Beschreibung der Szenerie und Spannung, die im wahrsten Sinne des Wortes in der Luft liegt.«
Ricarda Ohligschlaeger, www.amazon.de


Das Unbewusste teilt sich in Worten, Bildern und Gefühlen mit, die für das Schreiben genutzt werden können.
Auch andere Faktoren bereichern den Schreibprozess.
Eine Anleitung. 

neobooks 2016, 81 S.
978-3-7380-7370-6
2,99 € 

Das Taschenbuch ist unter dem Titel Wie Schriftsteller in der Seele fischen erschienen.

»Das Buch nimmt einen tief gefangen und vermittelt viele Anregungen zu wesenhaftem Schreiben.«
Maja Rehbein, info3


Zehn Essays, von denen fünf zuerst in TextArt – Magazin für Kreatives Schreiben erschienen sind: Kate Morton liebt Notizbücher. Auch im Computerzeitalter schreiben Autoren mit Tinte auf Papier. In seinen Romanen öffnet John Irving die Tür zu seinem Schreibzimmer. Karen Blixen war eine Meisterin des ersten Satzes. Der Rahmen von Boccaccios berühmten Novellenzyklus regt zu einer Schreibwerkstatt an. Es schreiben nicht nur Solisten, es geht auch im Duett. Goethes Bestseller dient heute noch als Modell für einen Briefroman. Edgar Allan Poe begründete die moderne Detektivgeschichte. Ein Lied auf die Stenografie. Und Charles Dickens schuf einen unvergesslichen Bösewicht. 
 
neobooks 2016, erweiterte Ausgabe 10|2017, 86 S. 
978-3-7380-7616-5
2,99 €

»Da hat sich jemand dran gemacht, den Großen mit Witz und Esprit über die Schulter zu schauen und sie sich als Teil ihrer eigenen Geschichten und Charaktere vorzustellen.«
Alexandra Ahrens, www.thalia.de