Christiane Schünemann | Autorin

Zehn Essays, von denen fünf zuerst in TextArt – Magazin für Kreatives Schreiben erschienen sind: Kate Morton liebt Notizbücher. Auch im Computerzeitalter schreiben Autoren mit Tinte auf Papier. In seinen Romanen öffnet John Irving die Tür zu seinem Schreibzimmer. Karen Blixen war eine Meisterin des ersten Satzes. Der Rahmen von Boccaccios berühmten Novellenzyklus regt zu einer Schreibwerkstatt an. Es schreiben nicht nur Solisten, es geht auch im Duett. Goethes Bestseller dient heute noch als Modell für einen Briefroman. Edgar Allan Poe begründete die moderne Detektivgeschichte. Ein Lied auf die Stenografie. Und Charles Dickens schuf einen unvergesslichen Bösewicht. 

Taschenbuch, epubli 2017, 132 S.
978-3-7450-3414-1
7,99 €

»Da hat sich jemand dran gemacht, den Großen mit Witz und Esprit über die Schulter zu schauen und sie sich als Teil ihrer eigenen Geschichten und Charaktere vorzustellen. Es ist das Eine, ganz in Charaktere literarischen Schaffens einzutauchen oder sie gar zu entwickeln. Das ist Analyse. Und es ist etwas anderes, in diesen den Geist und die Seele ihrer wahren Schöpfer zu entdecken. Das ist Verstehen. Es ist, als werde der Handschuh noch einmal umgekrempelt und die Schwelle zwischen Realität und Phantasie noch einmal überschritten... Das Lesen dieser Essays ließ mich die Charaktere wie deren Schöpfer an der Schwelle der kreativen Geburt erleben wie kleine, aufblitzende Sterne.«
Alexandra Ahrens, www.thalia.de


An einem Wintertag malt Natalie, eine Mittdreißigerin, Kirschblüten an einem knorrigen Baum. Sie zweifelt jedoch, ob ihre Malerei sinnvoll ist, obendrein demütigt sie ihr Mann Walther. »Die Ehe ist wie eine Festung«, hatte Natalies verstorbene Mutter gesagt. »Die, die draußen sind, wollen rein. Und die, die drinnen sind, wollen raus.« Für den Fall, dass Natalie ihr Leben einmal nicht mehr aushalten kann, hatte die Mutter ihr ein braunes Päckchen gegeben. Und dann ist da noch dieser unnahbare Fremde im Rostocker Lindenpark.

Taschenbuch, epubli 2016, 144 S.
978-3-7418-5495-8
7,99 €

»Ein schönes, bildhaftes, zartes und starkes Stück Literatur.«
Frank Schlößer, www.lovelybooks.de


Das Unbewusste teilt sich in Worten, Bildern und Gefühlen mit, die für das Schreiben genutzt werden können.
Auch andere Faktoren bereichern den Schreibprozess.
Eine Anleitung.

Das eBook ist unter dem Titel Schreiben mit allen Sinnen erschienen.

Taschenbuch, Novalis Verlag 2010, 110 S.
978-3-941664-12-8
7,00 €

»Wer nun aber denkt, er werde in diesem Büchlein von esoterischem Nebel umhüllt, dem sei klar gesagt:
Es gibt selten einen Text in der weiten Ratgeberliteratur des Schreibens, der gleichzeitig so poetisch tiefsinnig wie praktisch daherkommt. Die eingestreuten Übungen sind nämlich so herrlich konstruktiv und direkt und laden so herzlich zum Ausprobieren ein, dass eine erfrischende Bodenständigkeit bewahrt bleibt.«
Frank Kaufmann, TextArt – Magazin für Kreatives Schreiben

Erhältlich über www.booklooker.de
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Mit der Kurzgeschichte Tanz auf dem Terrazzo.

»
Unter dem Motto Spannendes Mecklenburg-Vorpommern startete der Schelfbuch Verlag den Krimiwettbewerb 2010 […]. Eine hochkarätige Fachjury las sich durch 1.400 Seiten spannende Kriminalfälle, Morde und Kuriositäten, um aus allen Einsendungen zehn Siegergeschichten auszuwählen, die Sie nun in diesem Buch wieder finden.«

Taschenbuch, Schelfbuch Verlag 2010, 208 S.
978-3-941689-09-1
9,95 €

Die Geschichte Tanz auf dem Terrazzo
ist auch im Buch Ein Koffer voller Tränen enthalten.

Der Anfang der Geschichte erschien im Lehrbuch PRAXIS SPRACHE 8 SACHSEN im Westermann Verlag als Beispiel, wie man eine Kriminalgeschichte beginnen kann.